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BLOG vom 20.05.2007


Reaktionen auf Blogs (57): Diabetiker als nützliche Sklaven
Präsentation der Leserreaktionen: Walter Hess, Biberstein CH
 
Die Zuckerkrankheit (Diabetes) nimmt, falls man den Mainstreammedien Glauben schenken darf, angeblich ständig zu. Dr. Johann Georg Schnitzer verfolgt diese Entwicklung seit Jahrzehnten kritisch (siehe dazu auch das Blog PFAARä: Wie man Diabetes-2 wirklich heilen könnte vom 13.5.2005.). Aus dieser Quelle des Erfahrungswissens ist dem Textatelier am 25. April 2007 ein starker Kommentar zugegangen, den wir unseren Nutzern nicht vorenthalten möchten, weil er die momentane Lage treffend charakterisiert:
 
Könnte es sein, dass die weltweite rasante Zunahme des Diabetes kein Zufall ist, sondern System hat?
 
Es gibt infame und höchst effektive Methoden, den unabhängigen Geist und freien Willen von Menschen zu brechen, ihnen die Würde zu nehmen, sie zu erniedrigen, sie in die Abhängigkeit zu zwingen und sie zu versklaven:
 Erhöhung der Abgabenlasten bis zum Ausbluten;
 Verunsicherung im Hinblick auf Arbeitsplatz und Einkommen;
 Verführung und Zwang zur Verschuldung;
 Vernichtung von Arbeitsplatz und wirtschaftlicher Existenzgrundlage;
 Einschränkung der Meinungsfreiheit durch Tabus und strafbewehrte Äusserungsverbote;
 Erzeugung ständiger Angst vor Terror und Erkrankungen;
 ständige Erzeugung von Terror und Erkrankungen.
 
Unter allen Erkrankungen gibt es kein besseres Mittel zur Versklavung von Menschen als Diabetes. Zwar ist Krebs noch bedrohlicher; aber Krebskranke sind wegen der kürzeren Überlebenszeit nicht so lange „nützliche Sklaven“ und nicht so langfristig lukrative Einnahmequellen wie Diabetiker.
 
So bald ein Mensch die Diagnose „Diabetes positiv“ erhält – wobei „positiv“ vor allem für die künftig aus diesem Menschen zu erzielenden Einkünfte steht – ist dieser kein freier Mensch mehr. Er „hängt an der Nadel“ des herrschenden Krankheitsunwesens und wird von diesem beherrscht. Er wird trainiert, „mit der Krankheit zu leben“, konditioniert, jeglichen Gedanken an erhoffte Heilung aus seinen Gedanken zu löschen, und dazu gezwungen, regelmässig einen Arzt aufzusuchen, nicht zur Heilung, sondern zur „Behandlung“. Da bleiben ihm dann auch weniger Zeit, Energie, Selbstbewusstsein und Unabhängigkeit zur Wahrung seiner allgemeinen Bürgerrechte und zur Einmischung in öffentliche Belange.
 
Denn täglich und stündlich ist der Diabetiker fortan mit seiner Krankheit beschäftigt, mit dem Messen des Blutzuckers, mit dem Berechnen der Broteinheiten, mit der Einhaltung eines strikten Zeitplanes für die Mahlzeiten, für die Tabletteneinnahmen oder für die Insulinspritzen – wovon er abhängiger ist als der Junkie von seiner Droge, denn beim Diabetiker geht es um das direkte Überleben, das Vermeiden von hypoglykämischem Schock auf der einen und von hyperglykämischem Koma auf der anderen Seite. Im Gegensatz zur übrigen Drogenszene bietet die Medizin dem Diabetiker auch keine Entziehungskur an.
 
Diabetiker sind die perfekten „nützlichen Sklaven“ des Systems.
 
Hinweis
„Diabetes-Matrix“
 
Mit freundlichen Grüssen
Dr. Johann Georg Schnitzer
 
Zürich am Mittelmeer
Das „System“ versucht immer wieder, uns zu verführen, uns zu vereinnahmen und uns seinen von Ausbeutungsabsichten getragenen Willen aufzuzwingen. Die Speerspitze davon ist die Werbung, die (ähnlich wie die amerikanisch dominierte Weltpolitik) vor keiner Verdrehung zurückschreckt, um ihre Ziele zu erreichen. In einem ausgezeichneten Blog An die Werber und Grafiker: Bitte um etwas mehr Sorgfalt! vom 11.2.2007 hat sich Rita Lorenzetti an der fototechnischen Verlegung von Zürich ans Mittelmeer gestört und ihre Bitte um etwas mehr Detailtreue formuliert. Dazu schrieb L. R.:
 
Naja, wenn das alle Sorgen sind, dann ist es ja gut ... Ich finde es sehr kreativ und immer wieder sehr interessant, wie Grafiker arbeiten. Das Mittelmeer-Zürich-Foto ist einfach GENIAL. Und da ist man niemandem eine Erklärung schuldig ...
 
Soweit der Kommentar. Ich habe mir dann nachzufragen erlaubt, ob er, Herr R., vielleicht an besagter Werbung mitgearbeitet habe, und beigefügt: „Dann würde die alte Redaktoren-Standard-Antwort passen: ,Von Ihrem Standpunkt aus mögen Sie Recht haben’." Sorgen bereitet uns das nicht; wir würden sogar überleben, wenn die Namibwüste ins Limmattal verlegt werden sollte.
 
Die spontane und versöhnliche Antwort des kritischen Nutzers R.:
 
Und nein, leider ist das Foto nicht von mir.
 
Es ist schon so dass es manchmal nervig ist, zwischen falsch und echt zu unterscheiden. Beim Mittelmeerbild mögen Sie Recht haben, bei der Sihlcity-Werbung allerdings würde vielleicht einer unter Tausend darauf reinfallen ... ;-) Immerhin steht da ja, dass Sihlcity in Zürich ist, von Zürich sieht man weit und breit aber nichts.
 
Mag sein, dass ich das Ganze auch anders sehe, weil ich selber nur 5 km weit von Zürich weg wohne und die Stadt aus dem Effeff kenne.
 
Mit der Werbebranche habe ich nichts am Hut. Würde ich mir auch nicht antun, jedoch erfreut es mich jedesmal immer wieder, wenn Grafiker auf so ausgefallene Ideen kommen und diese auch gut umsetzen – ich wäre sofort bei einem solchen Zürich dabei, vorausgesetzt „hinter“ dem Foto gehe es mit Central, HB, Üetliberg etc. weiter. ;-) Bitte fassen Sie meinen Kommentar nicht als Ärger o. Ä. auf – ich fands lediglich ein bisschen übertrieben, sich über das Mittelmeer/Sihlcityfoto so „aufzuregen“. Die Ansicht hinsichtlich „Aus der Region – für die Region“ allerdings teile ich zu 100 % mit Ihnen.
 
Freundliche Grüsse
L. R.
 
Landschaftswunden
Wenn die Werbung auf ihren Plakaten Berge versetzt, ist der Schaden kleiner als wenn dies die Zementindustrie in der offenen Landschaft tut. Urs Strobel (E-Mail: u.strobel@bluewin.ch) las das Blog Der globalisierte Zement und die „Schlacht am Bözberg“ vom 28.4.2006 über die Kalksteinabbaupläne im Gebiet Bözberg West und schrieb dazu:
 
Dass eine weitere Wunde in die Jura-Landschaft geschlagen werden soll, begreife ich nicht! Denn es ist bekannt, dass der abgebaute Rohstoff, zu Zement verarbeitet, zu einem grossen Teil exportiert wird. Zurück bleiben unansehnliche Steinbrüche, wie sie zum Beispiel im Grossraum Olten/Gäu seit Jahrzehnten anzutreffen sind, zum Ärger der Bevölkerung! Es stellt sich mir die Frage, ob tatsächlich alles unternommen worden ist, diese extrem hohe Verschandelung des Juras zu verhindern. Nicht nur die unmittelbar betroffenen Gemeinden sollten mobilisiert werden, sondern der ganze angrenzende Grossraum, eingeschlossen die Kantone SO, BL und AG! Unterstützung fände man sicher auch bei den massgebenden Naturschutzvereinen auf kantonaler Ebene wie auch Bundesebene. Unter anderem liessen sich sicher auch Jugendorganisationen für Geldsammelaktionen begeistern. Die aargauische Regierung müsste nachhaltig politisch unter Druck gesetzt werden.
 
Für den Abbau wären eventuell neue Strassen zu erstellen oder bestehende entsprechend auszubauen, damit über Jahrzehnte hinweg fünfachsige Lastwagen verkehren könnten! Hier müsste versucht werden, die Rechtslage zugunsten der betroffenen Gemeinden bzw. der Bevölkerung aufs Schärfste auszunützen. Zu empfehlen wäre die Nachfrage bei anderen betroffenen Gemeinden, die sich mit oder ohne Erfolg gegen die Verschandelung der Landschaft gewehrt haben. Es liesse sich so aus der Praxis lernen. Ich wünsche trotz den geschilderten Widerwärtigkeiten viel Erfolg bei einem allfälligen Aufbau einer „Front“!
 
Soweit der engagierte Brief, dem der Autor noch einen speziellen Bibersteiner Gruss mit auf den Weg gab:
 
NB. Meine Grosseltern führten in Biberstein seit Generationen ein Restaurant mit Bäckerei und Landwirtschaft. Weil in den 30er-Jahren noch keine Busverbindung Aarau–Biberstein existierte, musste man den Weg (als Kind) hin und zurück jeweils zu Fuss zurücklegen. Ganz selten konnte man sich ein Taxi leisten.
 
Mit herzlichen Grüssen nach Biberstein,
Urs Strobel, 3177 Laupen BE
 
Kalbereien genossen
Mit einem Restaurant hat auch das Blog Im „Central“ Safenwil AG: Kalbereien ergründet und genossen vom 29.4.2007 zu tun. Sandra Haberthür (E-Mail: s1h1@gmx.ch) reagierte darauf so:
 
Ist super und treffend geschrieben. Ich habe nur eine Frage. Trinken die jungen Kälber nicht Milch anstelle von Wasser?
Grüsse aus Zürich
Sandra Haberthür
 
Ich habe mich über die Aufmerksamkeit unserer Nutzerin gefreut und mich gleichzeitig über meinen Fehler geärgert: Ich hatte den Tränkeautomaten tatsächlich mit Wasser statt mit Milch gefüllt ... Ich habe das im Blog sofort berichtigt. Und ich möchte die Gelegenheit nutzen, darauf hinzuweisen, dass wir für Fehlerhinweise jederzeit sehr dankbar sind. Wir hoffen immer, unseren Nutzern eine möglichst fehlerarme Dokumentation bieten zu können, korrigieren ständig – auf dem endlosen Weg zur unerreichbaren Fehlerfreiheit.
 
Zu laut
Offenbar halten es auch andere Leute so, wie die Reaktion des Lichtdesigners und Konzertoperators Heiko Behrendt aus D-22761 Hamburg (www.livelight.de) beweist. Im Blog Abba-Fever: Die Schopfheimer gerieten aus dem Häuschen vom 27.4.2007 hatte sich Heinz Scholz über die Lautstärke des im Übrigen gelungenen Abba-Konzerts beschwert und auf mögliche Gehörschäden hingewiesen. Die Reaktion aus Hamburg:
 
Hallo Herr Scholz,
herzlichen Dank für Ihren Blog zu unserem Konzert in Schopfheim. Ich habe Ihre Impressionen bereits an alle Musiker weitergeleitet. Auch Ihre Kritik zum Verhältnis der Lautstärke der Gesangsstimmen zu den Instrumenten wurde bereits mit unseren Technikern diskutiert. Danke also auch für die konstruktive Kritik.
 
Viele Grüsse aus Hamburg sendet
Heiko Behrendt
 
Allergische Reaktionen
Ein böser Brief kam von Guido Höft (E-Mail: guidohoeft@hotmail.com ) auf uns zu. Er bezog sich auf Emil Baschnongas unter dem Titel 25.05.2006 Allegorien zu Allergien: Leiden für lange Fingernägel am 25.5.2006 erschienene Betrachtung mit der Aussage, dass nicht jedes Lebensproblem mit dem Pillenschlucken zu bewältigen sei. Als Aufhänger dazu diente ein Zeitungsinserat in einer englischen Zeitung, welches für Piriton als Allergiemittel warb. Zu den Talenten dieses Medikaments äusserte sich der Autor nicht, zumal dies auch nicht sein Thema war. Im Blog ging es vielmehr um eine locker geschriebene Auseinandersetzung mit Allergie-Ursachen wie eben die langen Fingernägel, eine zum Denken und Überdenken unseres Lebensstils anregender vortrefflicher Text unseres bekannten Aphoristikers.
 
Guido Höft, der seine eigenen und eben anderen Vorstellungen vom Blog-Inhalt hatte, weil der Blogatelier-Artikel als erster bei Google.de erschien, schrieb:
 
Wie viel Langeweile hatte der Verfasser? So viel Schwachsinn zu schreiben, wenn Sie keine Ahnung über die Wirkung haben, warum äussern Sie sich überhaupt? Ich kann sagen, dass mir Piriton eine deutliche Linderung meiner Pollenallergiebeschwerden beschert, im Gegensatz zu anderen Medikamenten, die ich bis jetzt eingenommen habe.
 
Soweit die Zuschrift, die zeigt, was passieren kann, wenn Erwartung und Angebot nicht zusammenpassen.
 
Die Wettersprache
Ähnlich ist es auch bei der Wettersprache: Wenn man in Trockenzeiten dringend Regen erwartet und ein Meteorologe gedankenlos von „Regenrisiko“ spricht, ist das stossend. Ich habe mich damit im Tagebuchblatt Die Schönwetter-Schönredner-Meteorologen und die Wolken am 25.4.2007 auseinandergesetzt. Diese Arbeit zeigte Wirkung: Am 2.5.2007 fragte eine nette, kritische Radio-DRS-Moderatorin den Meteorologen Felix Blumer morgens gegen 8 Uhr sinngemäss, weshalb er denn immer noch von einem „Gewitterrisiko“ spreche, wenn schon alles zu vertrocknen drohe. Der angesprochene Wetterfrosch mochte seinen verbalen Nonsens nicht eingestehen und begründete diesen mit haarsträubenden Gewitterschäden-Szenarien und Todesfällen wegen Blitzschlägen. Dabei übersah er geflissentlich, dass die von Meteorologen allein lobgepriesene Sonne wahrscheinlich das noch grössere Risiko ist – man denke nur an Sonnenbrand, Hautkrebs, Sonnenstich und Hitzschlag.
 
Aufgrund solcher Überlegungen müsste man folglich auch von einem „Sonnenscheinrisiko“ sprechen, würde man Blumers einseitige Argumentationskette auf die andere Seite verlängern. Aber bei der Aufteilung in Gut und Böse, wie sie die zerfahrene Denkweise einer infantilen Welt kennzeichnet, ist das natürlich unüblich.
 
An den nachfolgen Tagen war von Gewitterrisiko am Radio DRS nichts mehr zu hören – demgegenüber wurde sogar die Chance, zu etwas Regen zu kommen, erwähnt, wie ich es vorgeschlagen hatte. Und inzwischen ist der risikobehaftete Regen angekommen – er tat gut, brachte uns nicht um.
 
Wandern mit Stöcken
Wandern kann man bei jedem Wetter; die richtige Ausrüstung ist alles. Dazu können gegebenenfalls auch Stöcke gehören. Sie waren das Thema meines Blogs Mit Krücken unterwegs: In Freuden mit Stöcken wandern vom 7.5.2007. Maja Petzold (E-Mail: maja.petzold@freesurf.ch) erzählte dazu eine köstliche, treffend formulierte Geschichte:
 
Vor kurzem sass ich zufrieden und vollkommen entspannt auf einer Bank im Berner Jura, oberhalb von Magglingen, Richtung Twannberg.
 
Der Wanderweg in der Nähe wechselte in einer gewissen Nähe meines Bänklis von Asphalt zum Naturweg.
 
Plötzlich hörte ich dort ein Geräusch, das ich mit meiner Vernunft nicht identifizieren konnte. Wenn die Vernunft versagt, kommen die Erinnerungen und andere Mittel der Wahrnehmung zum Zug. Ich hatte also die Idee, dass dort vielleicht ein oder zwei blinde Menschen unterwegs waren und mit ihren Stöcken den Weg abtasteten. Da sich in unmittelbarer Nähe meiner Bank eine Waldhütte befindet, wo oft Feste gefeiert werden, assoziierten die kleinen grauen Zellen meiner Erinnerung diese Informationen miteinander.
 
Nun wurden aber diese „komischen“ Geräusche immer stärker, meine Vernunft oder mein Gedächtnis konnten mir keine Erklärung mehr anbieten, bis mir dann die Ursache dieser spitzen Töne vor Augen kam: Es war eine Gruppe von zirka 18 Personen mit Walking-Stöcken! Wahrscheinlich waren sie zusammen aufgebrochen, um das „Walken“ mit Stöcken zu üben und verursachten damit einen mir ungewohnten Lärm.
 
Auf diesem Weg fand ich Walking-Stöcke ziemlich überflüssig, aber ich muss zugeben, dass ich bei sehr steilen Auf- und Abstiegen schon ein paar Mal dachte: „Hier wäre ich mit Stöcken wahrscheinlich lockerer auf- oder abgestiegen!“
 
So hat alles seine Vor- und Nachteile. Oder: Dem einen nützts, der andere lacht darüber – aber vielleicht nicht für alle Zeiten!
 
Mit herzlichen Grüssen
Maja Petzold
 
Der Song-Wettbewerb
Einen Hinweis auf den Zustand der modernen Kultur gibt jeweils der European Song Contest, den ich am 14.5.2007 unter die Lupe genommen habe: Eurovision Song Contest 2007: Gesang statt Show-Effekte..
 
Heinz Scholz aus D-79650 Schopfheim (E-Mail: heinz-scholz@online.de) lieferte dazu ergänzende Informationen:
 
Lieber Walter,
es ist gut, dass Du das Thema Grand Prix aufgegriffen hast. Die westlichen Beiträge waren wirklich nicht berauschend. Nun tobt die „Bild“ mit Schlagzeilen, wie „Stoppt endlich den Schummel-Grand-Prix“ oder „Stimmen-Mafia aus Ost-Europa macht den Sieg unter sich aus“. Fast 90 % der Leser der Online-Ausgabe der erwähnten Zeitung (www.bild.t-online.de) forderten einen Ausstieg von Deutschland beim Grand Prix. D gehört ja zu den zahlungskräftigsten Mitgliedern der Veranstaltung.
 
Ralph Siegel fordert jetzt eine getrennte Vorentscheidung West-Europa und Ost-Europa, ausserdem die Stimmenabgaben einer Jury und von den Anrufern. Ein „Bild“-Leser schrieb: „Früher haben sich die Osteuropäer gegenseitig gehasst, jetzt schieben sie sich die Punkte zu. Das ist wirklich das Allerletzte.“
 
Der Grand Prix hat nur noch wenig mit den früheren Veranstaltungen zu tun. Die Qualität hat merklich nachgelassen und wird hauptsächlich von makabren Show-Effekten beherrscht.
 
Soweit der Brief. Die Show geht weiter. Doch wäre es kein Verlust, wenn sie es nicht täte.
 
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