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BLOG vom 16.09.2007


Reaktionen auf Blogs (61): Die schöne und hässliche Welt
Präsentation der Leserzuschriften: Walter Hess, Biberstein CH (Textatelier.com)
 
„Vielen Dank – muss sagen, dass ich bei mir fast schon Suchtverhalten feststellen muss, was den Umgang mit dem Textatelier und den Blogs betrifft.
 
Eine schöne Woche
Beate Seesslen“ (E-Mail: B.Seesslen@t-online.de)
 
Was gibts Erfreulicheres, als solche Post im elektronischen Briefkasten zu finden! Herzlichen Dank für diese und alle übrigen Zuschriften, die uns von Nutzerseite erreicht haben!
 
Siphons und rechte Winkel
Zur Beschreibung eines Ablaufs einer Siphon-Reinigung (Blog vom 07.08.2007) gingen Worte des Mitgefühls ein, so von Dr. phil. Rainer Meyer:
 
Lieber Herr Hess!
Und wie ich das kenne!! Siphons bringen nichts archäologisch Interessantes zu Tage, es sei denn, man ginge mit DNA-Analysen dahinter (ehrlos, wer schlecht darüber denkt).
 
Jedenfalls leiden solche Spiralbohrer tatsächlich an dem seit Urzeiten wahrnehmbaren Gebrechen: Um einen rechten Winkel kommen sie nicht herum.
 
Pumpen und Saugen bringen auch nicht viel mehr. Nur beim Klo, wenn zu viel Papier hineingeworfen wurde, gibt es hie und da ein Erfolgserlebnis.
 
Ich beglückwünsche Sie jedenfalls zu Ihrem Installateur und verbleibe Ihr Leidensgenosse
Rainer Meyer
CH-4127-Birsfelden
 
PS: Der rechte Winkel ist eines der grössten und wichtigsten Menschheits-Ideen. Warum nur müssen Installateure ausgerechnet DIESEM Ideal nachleben, wo es doch Kurven gibt?
 
Ätznatron-Einsatz
Auch unser Mitblogger Heinz Scholz in Schopfheim D fühlte sich angesprochen. Er trug eine persönliche Ergänzung bei:
 
Lieber Walter, Dein Siphon-Blog habe ich mit Vergnügen gelesen. Da war man förmlich dabei, wie Du geschuftet hast. Dazu fällt mir noch eine Geschichte ein:
 
Ein früherer Arbeitskollege wollte den verstopften Abfluss seiner Kloschüssel gängig machen. Er wollte Geld sparen und das Hindernis selbst beseitigen. Er wusste, dass es ein probates Mittel gibt. Er besorgte sich ein Kilogramm Ätznatron (Natriumhydroxid), das er in die Schüssel warf. Die riesige Menge dieses Mittels erzeugte eine solche Hitze, dass die Schüssel sprang und der Inhalt ihm um die Ohren flog. Er betonte nach diesem Vorfall: „Ich habe halt 2 linke Hände.“
 
Bei ähnlichen Vorkommnissen (Verstopfungen) holt er jetzt immer einen Installateur.
 
Krebs und aktive Sterbehilfe
Reparaturen sind häufig auch in Krankheitsangelegenheiten nötig. In den Reaktionen auf Blogs (60): Von Rauch und von Wandelbarkeit ist ein Gedicht zur schulwissenschaftlichen Behandlung von Krebs an Anlehnung an ein Rilke Sonett publiziert. Dazu berichtete Katrin Lorenz (E-Mail: katrin.lorenz@ewetel.net) dies:
 
Das ist gut, dass Sie das Gedicht bekannt machen, um die Leute mal zum Nachdenken anzuregen.
 
Ich habe gelernt, dass es z. B. 3 Formen von Magenkrebs existieren. Man gibt da inzwischen zu, dass die 3. Art eindeutig chemisch induziert ist. Somit hat es mich dann nicht gewundert, dass bei meiner Schwiegermutter der Tod durch Chemo beschleunigt wurde.
 
Ein Arzt sagte mir im Vertrauen, als ich davon erzählte, dass man ihr, als sie noch 37 kg wog, Chemo  machte: „Das war dann aktive Sterbehilfe.“
 
Heute schon durch Umweltchemikalien krank gemacht, wird kein Mensch durch Chemie wieder gesund, es werden nur eine zeitlang Symptome unterdrückt. (Danach wächst der Krebs umso schneller und aggressiver.)
 
Das wusste Dr. Ernst van Aken schon 1982!!! Er schrieb vor 20 Jahren in dem Buch „ Ist das Krebsproblem nicht schon längst gelöst?“: „Jedenfalls scheint kein Zweifel zu bestehen, dass eine Vitamin-C-Behandlung bei Krebs wirksam ist, wie ich selbst an meinen 61 behandelten Krebskranken beobachten konnte, aber die Fachwelt lehnt solche Folgerungen als unbewiesen ab, wobei das Umgekehrte anscheinend keines Beweises bedarf, nämlich dass durch Cytostatica-Therapie die meisten Patienten erst recht in das Siechtum durch Krebs hineingetrieben werden.“
 
Er schreibt ferner auch: „Hinzu kommt noch, dass durch Cytostatica Krebszellen herangezüchtet werden, die gegen Gift unempfindlich geworden sind, und so rettet man sich in die Behandlung mit einer Kombination von mehreren Cytostatica zugleich.“
 
Auch Dr. David Cameron im Yale-of-Leven-Hospital in Schottland hatte Erfolge mit hoch dosiertem Vitamin C bei seinen Patienten. Er erlebte bei schwer Kranken zum Teil spektakuläre Erfolge.
 
Dr. Paul Gerhard Seeger veröffentlichte vor 20 Jahren die Erkenntnis, dass Krebskranke nicht nur eine gestörte Darmflora haben, sondern auch Mangel an Vitamin A, B1 und C. (Antibiotika z. B. zerstört die Darmflora, Vita Biosa und der Kanne-Bruttrunk regenerieren sie wieder.)
 
Dr. Hans-Heinrich Reckeweg veröffentlichte in den 1980er-Jahren die Beobachtung, dass krebskranke Patienten Vitamin A mit dem Urin verlieren.
 
Statt die Menschen zur Krebsfrüherkennung (die immer eine Späterkennung ist) zu schicken, hätte man der Bevölkerung diese Sachen nicht vorenthalten dürfen.
 
Aber, es geht nicht um den Menschen, sondern, es wird das gemacht, was PROFIT bringt! Aus dem Grunde werden Spenden für die Krebsforschung gesammelt, und es ändert sich nie was.
 
Das Wissen ist schon lange vorhanden; aber die Behandlungen sollen so Profit bringend bleiben, wie es ist.
 
In einem Buch habe ich gelesen: Es leben eben mehr Menschen VOM Krebs, als an ihm sterben!
 
Mit einem guten Multivitaminpräparat und Vitamin C sowie viel Obst und Gemüse kann man schon  eine gute Krebsvorsorge betreiben, um nicht in diese Mühle zu geraten.
 
Bei
findet man passende Produkte.
 
Und Prostatakrebs lässt sich vorbeugen, wenn man die gesättigten Fette und Fleisch reduziert, dafür 2× am Tag ein Glas Tomatensaft ( Lycopin), mit 1 Teelöffel Curcum reingerührt, trinkt. Die Inder, die in der Küche viel Curcuma verwenden, erkranken selten an Krebs. Es gibt inzwischen auch schon Studien, und ich kenne einen Mann, der so seinen Prostatakrebs selber geheilt hat.
 
Hier noch die Quellenangaben:
Dr. Ernst van Aaken: „Ist das Krebsproblem nicht schon längst gelöst?“, ISBN:3-99686-003-5 von 1982.
P.G. Seeger/J. Sachse: „Krebsverhütung durch biologische Vorsorgemassnahmen. Praktischer Ratgeber“, ISBN: 3-88686-012-4  von 1984.
„Krebsprobleme“ Eine Sammlung von Publikationen, Vorträgen, Vortragsreferaten, Kongressberichten und ergänzenden Beiträgen aus den Jahren 1955–1978, herausgegeben von Dr. med. Hans-Heinrich Reckeweg, Baden-Baden 1978.
 
Viele Dinge sind schon lange bekannt, werden uns aber vorenthalten, damit der Profit auf unsere Kosten weiter läuft. Siehe dazu:
www.wissenschaft-unzensiert.de unter Medizin den Vortag von Dr. Joel Wallach: „Tote Ärzte lügen nicht“.
 
Liebe Grüsse in die schöne Schweiz!
Katrin Lorenz
 
Reise in die Romantik
Dass der Bericht über die Bootsfahrt auf dem Untersee mit Dr. Johann Georg Schnitzer (Blog vom 09.08.2007 Unterseebootfahrt nach Stein a. Rhein) selbst in Kanada Beachtung finden würde, gehört zum Erfreulichen im Blogger-Dasein. Harald Tilgner (E-Mail: renglith@uniserve.com) reagierte wie folgt:
 
Herzlichen Dank für diese Schilderung einer Reise in die „Romantique“. Ich hatte das unwahrscheinliche Glück, Herrn Dr. Johann Georg Schnitzers Bekanntschaft machen zu dürfen und habe sein Boot ebenfalls bestaunt. Daher ist Dein Bericht sofort mit meiner eigenen Nostalgie verknüpft worden. Ich werde meinem lieben Bruder, der mich auf meiner Reise in die „Alte Heimat“ und zum Besuch bei Dr. Schnitzer begleitete, diesen zuschicken.
 
Zur Bombardierung von Stein am Rhein durch die Amerikaner (1945), die im Blog erwähnt worden ist, habe ich 2 Kommentare:
– Erstens war ich 7 Jahre alt, als meine Heimatstadt Dresden den Bomben zum Opfer fiel; ich bin also einer der Überlebenden dieses von aller Welt verdammten Ereignisses.
– Zweitens habe ich erst vor ein paar Tagen gelesen, dass die Atombomben-Abwürfe auf Japan durch die Amerikaner auf Anregungen Winston Churchill zurückzuführen sind, obwohl dieser Schurke von seinem eigenen Volke damals bereits abgesetzt war. Somit ist abermals der Beweis erbracht worden, dass die Amerikaner keineswegs Freunde der Menschheit sind. Obwohl ich viele Leute kenne, die aus diesem Lande kommen, die sehr anständig und hilfsbereit sind, muss man bedenken, dass überall in der Welt, besonders heutzutage, der Abschaum der Menschheit leider Gottes oben schwimmt!
 
Überseer am Untersee
Auch Hedy Cahen aus Bellach SO (E-Mail: hedy.cahen@gmx.ch) fühlte sich vom Thema Untersee (Teil des Bodensees), wie es im Blog beschrieben wurde, angesprochen:
 
Bis vor einem Jahr lebte meine Schwester in Eschenz (Kanton Thurgau, am Südufer des Untersees) mit der kleinen Kapelle auf der Insel. Ich kenne diese schöne Gegend sehr gut!
 
Die Beschreibung der kleinen Reise ist Ihnen wohlgelungen. Die Fachwerkhäuser, von denen es mehr auf deutscher Seite gibt, so ich mich erinnere, geben ein harmonisches Bild in die Landschaft. Hatten wir einmal Besuch aus Übersee, besuchten wir immer Stein am Rhein. Die bemalten Häuser faszinierten, die an Wolkenkratzer Gewohnten immer sehr!
 
Dr. Schnitzer, der zu meinem Erstaunen der Zahnheilkunde angehörte, legt sich tüchtig ins Zeug gegen die Mächtigen der Pharma. Ich war schon in Kontakt mit ihm. Wir haben denselben Jahrgang, und ich bin auf der anderen Seite des Bodensees gross geworden.
 
Unsere Ärzte sind zu Pillenhändlern, zu Vertretern der „Mephgenerica“, geworden. Es werden nur noch Pillen verschrieben; das Suchen nach den Ursachen ist zu mühsam geworden, Logik hin oder her; doch das Einkommen muss gesichert bleiben. Das war zur Zeit meines Bruders, der in den 80er-Jahren Chef der Chirurgie war, doch noch anders. Er ist aber auch nicht reich geworden!
Herzliche Grüsse
gez. Hedy Cahen
 
Dank aus dem Vogtsbauernhof
Heinz Scholz hat am 05.08.2007 sehr anschaulich und ausführlich über das Schwarzwäldler Freilichtmuseum Vogtsbauernhof berichtet (Vogtsbauernhof Gutach: Geschichte als sinnliche Erfahrung), und das ist gut angekommen:
 
Sehr geehrter Herr Scholz,
vielen Dank für Ihre Beschreibung. Ich habe Ihren Bericht gelesen und bin begeistert. Es freut uns sehr, dass es Ihnen bei uns so gut gefallen hat. So viel Lob tut unserem gesamten Team sehr gut und bestärkt uns in unserer Arbeit. Vielen Dank dafür.
 
Ich wünsche Ihnen alles Gute und hoffe, dass Sie wieder einmal bei uns vorbeischauen.
 
Herzliche Grüsse vom Vogtsbauernhof
gez. Margit Langer,
Marketing / PR
D-77793 Gutach
 
Und auch aus München traf ein Dank ein. Heinz Scholz hatte München wiederentdeckt: Im Hofbräuhaus und bei Dallmayr (Blog vom 14.06.2007) und darauf folgenden Brief erhalten:
 
Mit kleiner Verspätung bedanken wir uns hiermit für Ihre Berichterstattung im Textatelier.com vom 14. Juni und hoffen, dass viele Leser/innen diese als Anlass nehmen, unsere Stadt zu besuchen.
 
Es freut uns, dass es Ihnen bei uns gefallen hat, und wir danken Ihnen für Ihr Engagement!
 
Schöne Grüsse aus dem Tourismusamt!
gez. Tanja Dürheimer
Landeshauptstadt München
Tourismusamt
Öffentlichkeitsarbeit
FG Intern. Medien- und Fachbesucherbetreuung
 
Auf Schätze hinweisen
Unsere Nutzer kennen die köstlich-geistreichen Blogs von Emil Baschnonga in London E-Mail: e.baschnonga@export-expansion.com . Einem seiner Tagebuchblätter fügte er folgenden Vorschlag bei:
 
Das Textatelier ist eine Fundgrube für Blogs und viel mehr! Vielleicht kannst Du gelegentlich die Leserschaft auf andere im Textatelier.com verborgene Schätze hinweisen, wie sie unter den Rubriken Miniaturen, Glanzpunkte und Literatur auffindbar sind.
 
Was hiermit geschehen sei! Ich empfehle unseren Leserinnen und Lesern auf der Startseite von www.textatelier.com einmal einen Link im Kasten mit den regenbogenfarbigen Schriften links oben anzuklicken und sich dort zu vergnügen und zu erbauen. Aber Vorsicht: So schnell werden Sie sich aus dieser Fülle nicht befreien können ...
 
Ins Kapitel Textatelier.com-Nutzung gehört auch die Zuschrift von Arno Egloff (E-Mail: egloff.publi@bluewin.ch):
 
Mir gefallen Ihre Texte. Ich finde sie sehr interessant. Kann man sie auch auf andere Weise beziehen oder muss man immer die ganzen Hinweise mitausdrucken?
 
Antwort zur Frage des Ausdruckens: Wenn Sie einen Text aufgerufen haben, klicken Sie bitte auf Druckversion; dann ist der Ausdruck von allem Ballast befreit.
 
Es wird mich freuen, wieder einmal von Ihnen zu hören.
 
Nietzsche zum Ausklang
Zur Abrundung meines Besuchs im Nietzsche-Haus in Sils-Maria GR (Blog vom 10.09.2007: Friedrich Nietzsches Zeit in Sils-Maria GR, hoch über allem) berichtete Heinz Scholz:
 
Nietzsche hat sehr viele Weisheiten und Sprüche von sich gegeben. Bei den Frauen ist er nicht so beliebt, da in ihren Gehirnen unauslöschlich der folgende Spruch eingebrannt ist: „Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht!“ (aus „Also sprach Zarathustra“). Ich kannte das Zitat so: „Wenn Du zum Weibe gehst, vergiss die Peitsche nicht!“
 
Hier sind 2 Sprüche von Nietzsche:
„Das mittelmässige und schlechte Buch ist es eben dadurch, dass es vielen zu gefallen sucht und auch gefällt.“
Dies bestätigt sich immer wieder. Gerade die seichteste Literatur (besonders von Prominenten) kommt heute am besten an.
 
„Der christliche Entschluss, die Welt hässlich und schlecht zu finden, hat die Welt hässlich und schlecht gemacht."
 
Hinweis auf die bisher erschienenen „Reaktionen auf Blogs“
 
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