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BLOG vom 04.12.2007


Beromünster: Delikatessen, diesmal keine radiophonischen
Autor: Walter Hess, Biberstein CH (Textatelier.com)
 
In der Schweiz wurde die Gemeinde CH-6215 Beromünster LU (etwa 2550 Einwohner) bisher immer auf den einst „Radio Beromünster“ genannten Landessender reduziert, auf dieses Stück nationaler Identität also. Das war verzerrend; denn Beromünster besteht nicht allein aus 2 Sendemasten.
 
Der 215 m hohe Hauptsendeturm des ehemaligen 1931 entstandenen Mittelwellensenders Beromünster, dem höchsten Bauwerk der Schweiz an exponierter Lage, hat seit 1937, seiner Inbetriebnahme, einige technische Innovationen über sich ergehen lassen müssen, was sein Strahlen anbelangt. Ab Ende 2008 soll der in den Landesfarben Rot und Weiss bemalte Mast im Alter von 77 Jahren in Pension gehen, wahrscheinlich ohne seinen Arbeitsplatz verlassen zu müssen – mit ungewisser Zukunft (Eigentümerin ist die Swisscom Broadcast AG). Möglicherweise wird er als Baudenkmal von nationaler Bedeutung und als Landmark erhalten. Das filigrane Bauwerk ist ein Werk des Ingenieurs Robert Dick.
 
Im Moment gibt der Turmbau zu Beromünster sein Abschiedskonzert, veranstaltet von der „Musigwälle 531“, vor allem in Form von volkstümlicher Musik. Das ist ein begrüssenswertes Tun, zumal die SRG auf dem UKW-Netz keine Schweizer Volksmusik mehr dulden wollte, damit das Land noch schneller und intensiver mit US-amerikanischer Unkultur bombardiert werden kann – auf DRS1 werden praktisch nur US-Konserven ausgestrahlt, meist ein fürchterliches Geschrei und Gejammer, bei dem die Technik die nicht vorhandenen Sangeskünste wettzumachen hat. Dabei haben jede Region und jedes Land auf dieser Erde ihre typische Musik, aus der man auswählen könnte und auch sollte. Aber keinem anderen nationalen Sender würde es in den Sinn kommen, sein Musikprogramm auf eine einzige fremde Region auszurichten. Wir würden schon den Kopf schütteln, wenn Radio Thailand ausschliesslich Appenzeller Ländlermusik senden würde.
 
Obschon sich die Volksmusik in der Schweiz einer steigenden Beliebtheit erfreut, die sogar die SF DRS-Macher (Fernsehen) beeinflusst und beflügelt – und umgekehrt, wollte sich der wegen der Informationen beliebteste Hauptsender DRS1 davon verabschieden. Zum Glück untersagte Bundesrat Moritz Leuenberger den US-hörigen und -verblödeten Radio-Programmmachern, die ihr Frühenglisch anwenden wollen und denen jedes Einfühlungsvermögen in lokale und ausseramerikanische kulturelle Werte abhanden gekommen ist, die Verbannung der schweizerischen und damit nichtamerikanischen Volksmusik aufs Digitalradio, auf die Musikwelle. Das Schweizer Radio muss bei der Musikauswahl tatsächlich bevormundet werden.
 
Zum Zeitpunkt der der Niederschrift dieser Zeilen (Freitagmorgen, 30.11.2007) repetiert auf DRS1 gerade das Carpenter Pop-Duo „Close To You“ aus dem Jahr 1970 – kein Ladenhüter ist alt genug, um nicht ständig repetiert zu werden. Und nun wird „That ’ll Be The Day“, ein Flop des Texaners Buddy Holly, welcher 1959 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam, aus der Mottenkiste geholt und angehängt. Und so weiter.
 
Der Beromünster-Emmentaler
Natürlich stattete ich im Rahmen meiner Exkursion im Raume Beromünster vom 27. November 2007 den 2 Sendemasten nach etwa 35 Jahren erstmals wieder einmal einen Besuch ab, die den einen oder anderen Ländler oder Jodel verbreitet haben dürften, ohne dass ich einen Empfänger mitschleppte; ich werde darauf noch zurückkommen. Doch vorerst ging es mir um andere Beromünster-Spezialitäten. So hatte ich einmal gelesen, der beste Emmentalerkäse der Schweiz werde nicht etwa im Emmental, sondern in der Käserei Winon in Gunzwil produziert. Dieses „Gunzbu“, wie die Eingeborenen sagen, ist heute noch eine selbstständige Gemeinde mit einem etwa 5 Mal grösseren Gemeindebann (23,17 km2) als Beromünster (6,1 km2), dennoch sie soll am 01.01.2009 mit Beromünster zusammengelegt werden. Gunzwil, wo ein Siedlungskern fehlte, gehörte immer zu den wirtschaftlich schwachen, verkehrsmässig abgelegenen Gemeinden. Nach der bevorstehenden Einverleibung Gunzwils werden die beiden Landessendertürme, die auf Gunzwiler Boden stehen, endlich innerhalb der Gemeinde Beromünster sein und den Namen im hohen Alter im letzten Moment noch rechtfertigen.
 
Die Käserei liegt nicht etwa mitten im wohnqualitativ hochwertigen Dörfchen Gunzwil (Amt Sursee) mit seinen rund 1900 Einwohnern, sondern weiter unten gegen den Weiler Maihusen an der Strasse Menziken AG–Beromünster. Als ich dort, im Gebiet Winon, am Mittwochnachmittag ankam, war die berühmte Käserei von Meinrad Abt geschlossen. Ich hätte gern mit dem tüchtigen Käser gesprochen und von ihm selber erfahren, dass er seit 1990 dort tätig ist und die Milch der Kühe von 15 Milchbauern zu täglich 4 Emmentalerlaiben zu je 100 kg Gewicht verarbeitet – so musste ich es halt der Zeitung entnehmen. Sein Emmentaler AOC landete bei den Swiss Cheese Awards 2006 auf dem 1. Platz; 27 Produzenten bewarben sich um einen guten Rang bei dieser Preisverleihung (hoffentlich nimmt es mir niemand übel, wenn ich für den Award bei den Schweizer Käsemeisterschaften in Huttwil BE das deutsche Wort einzusetzen wagte).
 
Zur Ausbeute meiner Zeitungslektüre gehört auch das Wissen, dass der grösste Teil dieses Winon-Käses nach Italien exportiert werde (ein kleiner Teil nur wird in regionalen Fachgeschäften abgesetzt), was meine Jahrzehnte alte Erkenntnis bestätigt, dass die edelsten der Schweizer Käse uns vom Ausland sozusagen weggegessen werden. Dass ich mir solches nur in einem Umfang bieten lasse, der meine persönliche Feinschmeckerei nicht allzu sehr beeinträchtigt, liegt auf der Hand bzw. auf der Zunge. Also fuhr ich nach Beromünster, suchte die „Fläcke-Chäsi“ (Flecken-Käserei) an der Aargauerstrasse 4 auf; das ist keine befleckte Käserei, sondern die Käserei im Flecken, was ein anderer Ausdruck für ein Dorf ist (in Beromünster die Altstadt neben dem Stiftsbezirk). Internet: www.flaecke-chaesi.ch/
 
Bevor ich mir grössere Stücke vom milden und vom mittelrezenten Emmentaler abschneiden liess, degustierte ich diesen Meisterkäse und darf an dieser Stelle wirklich bestätigen, dass er alle Eigenschaften eines hervorragenden Emmentalers erfüllt. Bei dieser Käsesorte neige ich eher zu den milderen Versionen, weil hier das meines Empfindens zarte, mit Buttersäureethylestern verschwisterte Ammonikaroma, das leicht von Essigsäure unterlegt und von der lochbildenden Propionsäuregärung (bei der CO2 entsteht) bestimmt ist, am allerschönsten zum Ausdruck kommt. Dieser richtige Emmentaler-Geschmack hat mich schon als Knabe begeistert. Eine Tasse Milchkaffe, ein Stück gut gebackenes Holzofenbrot und solch ein Stück Käse sind ein wahres Festessen. Also freute ich mich, dass ich diesen Käse gefunden hatte (Kilopreis: 20 CHF, was mir anständig zu sein scheint).
 
Helias Helye mit dem Buch
Ganz in der Nähe der Käsi, etwas höher gelegen, steht das so genannte Schloss Beromünster, eigentlich ein reich strukturierter mittelalterlicher Wohnturm mit Bruchsteinmauer, schräg gelb-rot gestreiften Fensterläden, einem Holzbalkon, Anbauten, und einem steilen, schwach gewölbten Satteldach. Ein Augenschmaus. Hier entstand ums Jahr 1470 der älteste datierte Schweizer Druck, ein theologisches Wörterbuch („Mammotrectus“), das vom Chorherrn Helias Helye von Laufen gesetzt und gedruckt worden ist. Vor dem Haus steht eine lebensgrosse Broncestatue (von Rolf Brem geschaffen): Helye zeigt sein Buch, wetterunabhängig und auch in Zeiten der Legasthenie.
 
Bevor in diesem Turm die erste Druckerei auf eidgenössischem Gebiet eingerichtet wurde, hatte das Gebäude wahrscheinlich einem Kloster-Verwalter als Wohnhaus gedient. Im 14 Jahrhundert zogen Truchsessen von Wolhusen, habsburgische Ministeriale (Hofverwalter), hier ein. Ob auch dieser Turm Schaden genommen hat, als die wüsten Eidgenossen auf ihren Streifzügen 1352 und 1386 das Stift Beromünster verwüsteten, ist nicht mehr auszumachen. Und nach der Eroberung des Aargaus durch jene Eidgenossen (1415) rissen die Luzerner die Rechte des Stifts an sich und fügten es in ihren Herrschaftsbereich ein. Dann begann Herr Helye hier seine Druckarbeit. Das Schloss wurde immer wieder umgebaut; seit 1949 ist darin ein Heimat- und Druckmuseum eingerichtet, das ebenfalls gerade geschlossen war. Dieses Schloss-Museum Beromünster („Heimethus“) ist nur von Mai bis Oktober jeweils am 1. Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
 
Kirsch und Birnenweggen
In meiner Verzweiflung besuchte ich die nahe Landi mit dem banalen Siloturm, ein störender hoher Klotz im Ortsbild, in der Nähe des ehemaligen Bahnhofs, wo heute der Busbahnhof ist, um mich übers Angebot über Äpfel und verschiedene Kartoffelsorten hinaus zu informieren. Da mir beim Fondue vom vorangegangenen Samstag der Kirsch ausgegangen war, blieb ich beim Spirituosengestell hängen, studierte die Etiketten und begegnete dort dem „Luzerner Kirschbrand“ (40 Volumenprozente) aus der Distillerie Urs Hecht aus Gunzwil. Hecht war 1999/2000, 2003/04 und 2005/06 „Schweizer Destillateur des Jahres“, was meinen Kaufentscheid beflügelte (28 CHF für 1 l), und nun freue ich mich auf die nächste Käseschmelze, die einer Verdauungshilfe bedarf.
 
Von so viel Superlativen im Einkaufsglück beflügelt, begab ich mich in die Bäckerei Willi mitten im Flecken Beromünster und erzählte dort der jungen Verkäuferin, dass ich soeben den besten Käse und den besten Kirsch gekauft habe und dass ich nun erwarte, dass sie mir entsprechende Angebote aus der Gebäckbranche unterbreiten werde. Die Dame blühte förmlich auf, verwies mit weit ausholender Geste auf den Luzerner Lebkuchen. Ich aber hatte Angst, daran ersticken zu müssen; die Verkäuferin, wahrscheinlich in Erster Hilfe ausgebildet, sagte, dieser werde dick mit Schlagrahm bestrichen, und etwas Rahm sei sogar im Teig enthalten. Dann lobte sie ihren Apfelstrudel und den hausgemachten Luzerner Birnenweggen. Ich entschied mich für diesen, obschon der Weggen in eine Plastikfolie eingepackt war. Dieses Gebäck hat wirklich eine delikate Füllung, und ich hätte mir gewünscht, dass der Hohlraum zwischen dem Aussenteig und dem Innenleben (gerollter Teig mit würziger Dörrbirnen-Paste) gerade auch noch mit der Füllung ausgefüllt gewesen wäre. Aber manchmal muss man sich etwas bescheiden.
 
Der Ortskern
Beromünster besteht nicht nur aus den 2 Sendemasten und den erwähnten Delikatessen, sondern auch aus architektonischen Attraktionen wie dem Chorherrenstift, einer lockeren Gruppe von Stiftsbauten aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Die Stiftskirche St. Michael dominiert das Ortsbild im oberen Teil; das Innere dieser Kirche, 1030 als Säulenbasilika erbaut, wurde im 17. und 18. Jahrhundert jeweils barockisiert, das unvermeidliche Schicksal vieler Kirchen, die einst durch ihre Schlichtheit sicher einen tiefen Eindruck gemacht hatten. Andere Zeiten brachen an: Pracht, Pomp, Prunk und Üppigkeit, sozusagen ein aufdringliches, lautes Werbespektakel, dem heutigen Heischen um Aufmerksamkeit ähnlich. Trug und Scheinwelten, aber auch hochwertiges kunsthandwerkliches Schaffen.
 
Davor sind im ehemaligen Bürgerasyl mit seiner übergiebelten Mittelpartie die Gemeindeverwaltung und der Polizeiposten einquartiert. Der ovale Ortskern von Beromünster mit der breiten Marktgasse und den dreigeschossigen, streng geordneten und doch lebendig wirkenden Bürgerhäuserzeilen barocken und klassizistischen Ursprungs ist noch immer würdevoll, wenn auch neuere Schaufenstereinbauten die Häuser im Parterre aufbrechen. Im unteren Teil des Städtchens schliesst die Pfarrkirche St. Stephan mit der Barockhaube den Hauptgassenraum ab.
 
Die beiden Sendemasten
Weil ich noch etwas Sonnenstrahlung konsumieren wollte, begab ich mich in die umgebende hügelige Landschaft, die in der letzten Eiszeit als Endmoräne des Reussgletschers entstanden ist, dorthin also, wo die beiden Sendetürme stehen. Im unteren Teil ist der 1937 erstellte, kleine Reservesendeturm, ein Stahlfachwerkturm, 125 m hoch und 78 t schwer. Doch mich interessierte der Hauptsendeturm, der Blosenbergturm. Ich stellte das Auto bei einem Wegkreuz mit der fast lebensgrossen, in Weiss gehaltenen Figur des Gekreuzigten (INRI) im Gebiet Waldi ab, und ich bat Jesus, den Prius mit dem wertvollen Inhalt, von dem ich ihm gern einen Schluck gegönnt hätte, gut zu bewachen.
 
Zu Fuss stieg ich an einem Ackerrand und vorbei an einem Buchenwäldchen, in dem gerade Holzer ihr Tagewerk beendeten, hinauf zum „kleinen Eiffelturm“. In dessen unmittelbarer Umgebung hatte der Bauer gerade Jauche fein verteilt, und einige Gänseblümchen schauten aus dem Boden, um zu sehen, was denn hier eigentlich los sei. Im schattigen Bereich neben dem Wäldchen war der Raureif am Boden erhalten geblieben. Dieses Gebiet hatte ich einst in einem Ballon überflogen und landete in einer von Jauche bedeckten Wiese weiter unten bei Sursee. Die Sache hat hier, im nationalen Schweinegürtel, Stil.
 
Je näher ich dem Sendeturm kam, desto grösser wurde er, ein wirklich elegantes Bauwerk, dessen Substanz wie bei einem magersüchtigen Model auf das absolut Notwendige reduziert wurde. Der Mast ist von Rundschnitt-Holzlattenzäunen aus halbierten und mit Karbolineum imprägnierten Pfählen umfasst. Und dass es sich um einen so genannten selbststrahlenden Sendemast handelt, geht aus der Warntafel „Gefahrenzone für Herzschrittmacher“ hervor. Der Turm ist gegen die Erde isoliert und in 150 m Höhe mit einer Kabine versehen, in der eine Spule untergebracht ist, welche die Turmspitze mit Hochfrequenzenergie versorgt.
 
Die Kombination aus Elektrosmog und Jauche sagte mir nicht besonders zu, wie ich freimütig zugebe, und so begab ich mich in einem grösserem Bogen zum Wegkreuz zurück, wo ich das Auto unversehrt vorfand. Ich bedankte mich bei INRI und fragte, ob ich nun nach dieser wertvollen Dienstleistung Kirchensteuern bezahlen müsse. Er verneinte, zumal diese nicht an ihn oder seinen Vater noch an den Heiligen Geist gehe. Ich bedankte mich und hätte ihn gern vom Kreuz genommen, in warme Decken gewickelt, getränkt und gefüttert, zumal mich Folterszenen immer höchst unangenehm berühren.
 
Einem Bären begegnete ich auf dem Heimweg in Beromünster nicht, abgesehen von der Skulptur auf dem erwähnten Dorfbrunnen. Sie erinnert an Adalbert, Sohn des Grafen Bero von Lenzburg, der hier im Zweikampf mit einem Bären starb. Er schuf immerhin die Voraussetzung dafür, dass 1934 aus Münster endlich Beromünster wurde, um den Landessendernamen von der Mittelwellenstation Münster in Westfalen zu unterscheiden. Man beugte gewissermassen einem Wort- und Wellensalat vor.
 
Ich machte bei der Fahrt ins Oberwynental noch einen kleinen Abstecher nach Schwarzenbach, einst eine selbstbewusste Gemeinde, die seit dem 1. September 2004 ebenfalls zu Beromünster gehört. Sie liegt am Weg, einem Hügelübergang, nach Mosen LU im Seetal (Amt Hochdorf), das auf Anfang 2009 seinerseits zu Hitzkirch zu fusionieren gedenkt. In Schwarzenbach sind die schlichte Pfarrkirche St. Peter und Paul mit dem Dachreiter und das Wirtshaus zum Löwen, ein wuchtiger Landgasthof mit Ründi (gebogenem Giebel) die markanten Gebäude – ein Dorfzentrum fast ohne Dorf ...
 
Damit war mein Eindruck von Gross-Beromünster (genannt Möischter) einigermassen komplett. Durch meine alte Heimat Oberwynental und durchs wunderschöne Seetal erreichte ich den Jurasüdhang. Den Emmentalerkäse stellte ich gleich auf den heimischen Esstisch, wo er bald dahinschmelzen sollte wie ein Gletscher im Tropenklima. Ich fusionierte ihn mit Kakao und einem rustikalen Brot und kann ausnahmsweise von einer gelungenen Verschmelzung sprechen.
 
Hinweis auf weitere Blogs zur Reisethematik von Walter Hess
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