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BLOG vom 25.05.2009


Reaktionen auf Blogs (82): Gescheite Leser als grösster Wert
Autor: Walter Hess, Publizist, Biberstein CH (Textatelier.com)
 
Wer schreibt, verdient ein Honorar. Nun können aber die Texte von unserer Webseite www.textatelier.com gratis und franko aufgerufen und gelesen werden. Da fliesst kein Geld. Unser Honorar besteht ausschliesslich aus der Beachtung unseres Wirkens und ist mit den rund 15 000 Seitenaufrufen pro Tag stattlich. Die Krone setzen diesem messbaren Erfolg unsere Leserzuschriften auf, wie jene von Dr. Johann Georg Schnitzer (www.dr-schnitzer.de):
 
Lieber Herr Hess,
mit grossem Vergnügen habe ich die „Reaktionen auf Blogs (81): Im Hirnschäden-Netz verhaspelt“  vom 10.05.2009 gelesen und mich gefreut, was für gescheite und vernünftige Leser Sie haben!
 
Wie hilfreich wäre es doch, wenn alle jene Politiker, die als verantwortungslose Verantwortliche die Menschheit von einer Katastrophe in die nächste schlittern lassen, zur Vernunft kämen, solche Blogs und Stellungnahmen intelligenter und sachkundiger Leute lesen und deren Wissen und Erkenntnisse zum Nutzen der Menschen anwenden würden, für die sie die Verantwortung tragen!
 
Dreierlei steht dem entgegen: 1. Eigennützige statt gemeinnützige Denk- und Verhaltensweise, 2. Korrumpierung durch die alle Politiker ständig umschwärmenden Lobbyisten, 3. Hirninsuffizienz, die auch bei Politikern und einflussreichen Drahtziehern im Hintergrund rasant um sich greift und diese zu aberwitzigen, hirnlosen, lebensfeindlichen, aggressiven, zerstörerischen, jeglicher Vernunft baren Plänen und Handlungen veranlasst.
 
Ein Trost bleibt: Dass sich in Ihren Blogs und Stellungnahmen Ihrer Leser eine Intelligenzreserve offenbart, die dann, wenn die herrschenden Machthaber alles niedergerissen und das globale Chaos vollendet haben werden, den Wiederaufbau beginnen wird, ähnlich den Trümmerfrauen in Deutschland nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges.
 
Eine ergänzende Information noch zu Poliomyelitis = Kinderlähmung (Mitteilung von Martin Eitel in den Blog-Reaktionen 81: Insektizide als wesentliche Ursache, Behandlung mit Mitteln gegen Vergiftungen):
 
Schon 1941 veröffentlichte der amerikanische Arzt Dr. Benjamin Sandler im „American Journal of Pathology“ seine Erkenntnis, dass die Anfälligkeit für Poliomyelitis ebenso wie für andere Infektionen mit einem zu niederen Blutzuckerspiegel zusammenhängt, der durch Konsum zuckerhaltiger Nahrungsmittel und Getränke verursacht wird: Der dadurch steil ansteigende Blutzuckerspiegel veranlasst eine hohe Ausschüttung von Insulin, welche diesen wirksam senkt – und nachfolgend einen zunächst zu niedrigen Blutzuckerspiegel verursacht, der erst langsam wieder den normalen Blutzuckerlevel erreicht.
 
In dieser Phase des zu niedrigen Blutzuckerspiegels passiert die Infektion! Das ist übrigens auch die Phase, bei der während einer Schwangerschaft der Abruf der Erbanlagen zur Verwirklichung stockt, was nach Blutzuckernormalisierung nicht nachgeholt werden kann, da bereits wieder andere Informationen zum Abruf an der Reihe sind: So kann bereits eine Limonade eine Hemmungsmissbildung hervorrufen, wie Lippen-, Kiefer-, Gaumenspalten oder eine Unterentwicklung des Frontalhirns, wo Verantwortungs- und Mitgefühl und die Selbstkontrolle ihren Sitz haben.
 
1948 konnte Dr. Benjamin Sandler in eine grosse Kinderlähmungsepidemie eingreifen, die sich in seinem Wohnort Asheville in Nord-Carolina anbahnte. Er schreibt dazu:
 
„Die Epidemie zeigte keine Anzeichen eines Rückgangs. Der 1. August nahte heran und mit ihm erfahrungsgemäss die Aussicht auf die schlimmsten Wochen.
 
Da entschloss ich mich zu einer Aussprache mit den Redakteuren der Asheviller Zeitungen. In dieser Pressekonferenz berichtete ich von meinen Tierversuchen und von den Zusammenhängen zwischen Ernährung und Kinderlähmung; dann legte ich meinen Plan vor ... Am 4. August brachte die Asheville Times, ein Nachmittags-Blatt, einen ausführlichen Aufsatz, in dem über meine Erfahrungen auf dem Gebiet der Ernährungsforschung und über meine Polio-Versuche an Kaninchen und Affen berichtet wurde. Ernährungsvorschläge wurden veröffentlicht; es handelte sich im Wesentlichen um die Vermeidung von Nahrungsmitteln und Getränken, die raffinierte Kohlenhydrate, also Zucker und Stärken wie Weissmehl, polierten Reis usw. enthalten.
 
In den folgenden Tagen wurde die Nachricht mit den Empfehlungen auch über Presseagenturen und Rundfunksender verbreitet. Das hatte zur unmittelbaren Folge ein für Polio-Epidemien ganz untypisches starkes Absinken von Neuerkrankungen (1581 Fälle weniger als typischerweise zu erwarten gewesen wären). Diese Aufklärung bewirkte auch einen drastischen Rückgang des Konsums zuckerhaltiger Produkte; ein Speiseeisfabrikant verkaufte 4 Millionen Liter Eiscreme weniger. Auch der Zuckerkonsum insgesamt ging wesentlich zurück.
 
1949 wurde dieser Diät-Feldzug nicht fortgesetzt. Stattdessen wurde fortan die Polio-Impfung propagiert.
 
Quelle: Dr. Benjamin Sandler, Deutsche Bearbeitung von Götz Ohly „Sonderernährung verhütet Kinderlähmung“ (Original: „Diet prevents Polio“, Lee Foundation for Nutritional Research, Milwaukee/Wis.), 1959, Hanns Georg Müller Verlag GmbH, Krailling bei München (80 Seiten).
 
Als wirksames homöopathisches Mittel bei bereits eingetretener Polio-Infektion hat sich nach Mitteilung von Dr. Hans Heinrich Reckeweg das von ihm entwickelte „Engystol“ (HEEL, Baden-Baden) erwiesen. Während der akuten fieberhaften Phase 2 × täglich injiziert, verhütet es Lähmungen und erlaubt die unbeschadete Überwindung der Infektion.
 
Fazit: Die Dinge werden von verantwortungslosen Verantwortlichen mit allen Mitteln immer so gesteuert, dass ein grösstmöglicher Profit sowohl für die Verursacher (die Nahrungsmittelindustrie mit ihren denaturierten Produkten) als für die Nutzniesser (die Medizin und die Pharma-Industrie) dabei herauskommt.
 
Das gilt nicht nur für Poliomyelitis, sondern z. B. auch für Bluthochdruck, Diabetes, deren Folgekrankheiten – und für so etwas Banales wie Grippe.
 
Mit herzlichen Grüssen
Dr. Johann Georg Schnitzer
 
Das Schweinegrippe-Theater künstlich verlängert
Als eine grippale Banalität erweist sich zunehmend auch die Schweinegrippe, obschon die Weltgesundheitsorganisation (WHO) alle Hebel in Bewegung setzt, dass das Thema nicht vollkommen aus den Medien verschwindet. Sie schreckt sogar von Prophetien nicht zurück: Die „Pandemie“ werde sich noch ausdehnen wurde vorausgesagt, als eben US-Soldaten das A/H1N1-Virus nach Kuwait verschleppten, von wo aus der Krieg im Irak logistisch unterstützt wird.
 
Die grossenteils im Pharmasold stehende Organisation WHO muss sich selber profilieren, damit die Gelder zu ihrer Finanzierung unaufhörlich fliessen, allen Widerwärtigkeiten zum Trotze. So hat gerade Mexiko den Alarm aufgehoben, weil die Grippe zum Ärger der Angstmacher abklingt. Die Generaldirektorin WHO, Margaret Chan, liess sich davon nicht beeindrucken und hat vor einer weiteren Ausbreitung der Schweinegrippe gewarnt. Das Virus werde in noch mehr Ländern auftauchen und noch mehr Menschen befallen, sagte sie zum Abschluss der Weltgesundheitsversammlung am Freitag, 22.05.2009, in Genf. An einer weiteren Verbreitung gebe es kaum Zweifel.
 
Kritische Informationen sind in solchen Zeiten der Desinformationen und Panikmache gefragt. So schrieb uns Alfred Waldvogel (E-Mail: gnspress@bluewin.ch) zum Blog „Schweinegrippe: Die neue Seuche, die aus Genlabors kommt“ vom 29.04.2009:
 
Hervorragende Informationen. Geahnt habe ich es schon lange, aber es ist langsam unerträglich sehen und lesen zu müssen, wie unsere Beamten in Bern auf den „Vernichtungszug“ der GEN-Manipulanten aufspringen, uns mit Falschinformationen füttern und uns Angst einjagen wollen, was ja auch bei vielen Menschen tatsächlich der Fall ist. Ich bin ja gespannt, wann sich die Menschheit das nicht mehr gefallen lässt.
 
Einen virenfreien Tag wünsche ich Ihnen allen.
*
Ähnlich schrieb Rudolf Schwarz (E-Mail: mail@dipl-ing-schwarz.ch), diesmal unter Bezugnahme aufs ältere Blog Vogelgrippe und Stallpflicht: Grosser Leerlauf ist aufgeflogen vom 15.06.2008:
 
Ich bin dankbar für Hintergrundinformationen, welche von der Systempresse unterdrückt werden. Was ist Ihre Motivation und welche Quellen liefern Informationen?
 
Seit Jahrzehnten beobachte ich die Gleichschaltung von jeglichen Quellen national und international von New York bis China. Wem kann man vertrauen? Etwa einem schillernden Barack Obama? Einem narzisstischen Bundesrat? Wer verarscht uns, und wie setzen wir dagegen – gegen TA, Blick, Bild und Co.?
 
Vogelgrippe-Aktionen sind Wallstreet-verdächtig, Tote inklusive bzw. für jeden Fall eine Kiste.
 
Grüsse Sw
 
Auf die Frage nach Motivation und Quellen antwortete ich so: Ich war gut 40 Jahre lang als Redaktor, u. a. beim seligen „Aargauer Tagblatt“, als Agenturmitarbeiter und als Zeitschriftenleiter tätig und leiste mir seit 2002 (meiner Pensionierung) das Vergnügen, Kontrapunkte gegen die Mainstreammedien mit ihren Fehlinformationen und Auslassungen zu setzen. Ich kenne die politischen und medialen Abläufe ziemlich genau, informiere mich aus neuen Büchern sowie allen übrigen zuverlässigen Quellen und ziehe daraus und aus meinem eigenen Erfahrungswissen meine Schlüsse. Und im Zweifelsfalle: Wenn man das Gegenteil der Systemmedien schreibt, liegt man mit grosser Wahrscheinlichkeit richtig ...
 
Kommerzielle Absichten sind mit unserer Arbeit nicht verbunden. Vor allem möchten wir kritisch denkende Menschen mit wichtigen, begründeten Argumenten unterstützen, die sonst unterdrückt werden.
 
Das Change-Geschwätz
Der neue US-Präsident hat es nicht leicht. Trotz seiner Erfahrungen in Politik und Staatsrecht haben sich viele seiner Wahlversprechen als undurchführbar erwiesen. Ob es sich um bewusste Irreführungen oder Fehleinschätzungen handelte, weiss ich nicht. Und wenn er wenigstens einen Teil des schändlichen Bush-Cheney-Erbes wie das Guantánamo-Foltergefängnis schliessen bzw. verlegen und den Rechtsstaat wenigsten zu einem kleinen Teil wiederherstellen will, schlägt ihm der Widerstand der tyrannischen US-Machtmafia entgegen. Zuerst war dies laut Obama „ganz einfach“ und jetzt „nicht leicht“ – ja sogar „eines unserer grössten Probleme“. Wenn da bloss die Defizitblasen nicht wären ...
 
Dr. Martin Eitel (E-Mail: m.eitel@gmx.net) reicherte mein Blog „Obama-Stilbruch 19: Von Sündenböcken und von Sündern“ vom 13.05.2009 mit seinen eigenen Gedanken und seinem Geschichtswissen an:
 
Dass das Geschwätz vom Wechsel, mit dem Obama die Wahl gewonnen hat, keinen wirklichen Wechsel bedeutet, wurde bereits vor dem Amtsantritt von einigen vorausgesehen, wenn man berücksichtigt, wessen Marionette Obama ist.
 
Da es keinen wirklichen Wechsel gibt, werden natürlich auch die kriminellen Verhörmethoden aus der Bush-Zeit nicht verfolgt, weder werden die Urheber noch die ausführenden Täter bestraft.
 
Wir wissen aus der Geschichte, dass die US-Amerikaner auch schon in der Vergangenheit mit Kriegsverbrechern und ähnlichem Gesindel nicht so verfahren sind, wie es rechtens und angebracht gewesen wäre. Bekanntlich gab es im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Nazi-Kriegsverbrecher eine ungerechtfertigte Sonderbehandlung, d. h. Begünstigung, der Kriegsverbrecher aus dem Bereich der Industrie, insbesondere der IG Farbenindustrie AG. Es haben sich nämlich in den Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozessen, als es um die Bestrafung der Kriegsverbrecher Ambros, Fritz ter Meer u. a. ging, die die kriminellen Machenschaften für die IG Farbenindustrie AG betrieben und ausgeheckt haben, diejenigen durchgesetzt, die Industrielle besser behandeln wollten als die anderen normalen Kriegsverbrecher, wohl ahnend, dass später einmal die US-Industriellen vielleicht selbst als ganz normale Kriegsverbrecher verfolgt werden könnten, wenn sie die Regierung bei Kriegen unterstützen.
 
Zum Thema ist der Report der Bundesfachtagung Chemie, „Von Anilin bis Zwangsarbeit“, 2. Aufl., 2007, zu empfehlen, der das im einzelnen beschreibt und auch darlegt, wo die als Kriegsverbrecher mit höchstens 8 Jahren Gefängnis bestraften und vorzeitig entlassenen Herren wie Ambros, ter Meer und andere Mitte der 1950er-Jahre untergekommen sind, nämlich z. B. bei BASF und bei Grünenthal (das sind die berüchtigten Pillendreher, die mit ihren „gut verträglichen“ Schlaftabletten Tausende Kinder umgebracht und schwer geschädigt haben).
*
Lislott Pfaff (E-Mail: summervogel@sunrise.ch) äusserte sich zum Obama-Stilbruch 19 auf ihre eigene pointierte Art:
 
Grossen Dank, lieber Walter, für diesen weiteren Obama-Stilbruch! Endlich eine Berichterstattung mit Hand und Fuss über die von Amerika ausgehende Misere.
 
Der präsidiale Sunny- und Playboy B. O. macht im Namen des globalen „Change“ alles kaputt, was irgend möglich ist, und die ganze Welt schaut dem spielenden Buben wohlwollend zu, während seine Michelle im Garten des Weissen Hauses Gemüse anpflanzt.
 
Wann wird die Menschheit endlich aufwachen? Wahrscheinlich einmal mehr erst dann, wenn es längst zu spät ist ...
 
Kaninchen-Haltung
Rücksichtslosigkeiten begleiten leider auch die Tierhaltung, wie Lislott Pfaff aus Liestal CH in ihrem Blog vom 07.05.2009 Zur Kaninchen-Haltung: Zusammenleben statt Einzelhaft berichtet hat. Die unermüdliche Tierschützerin lieferte dem Blogatelier noch einen Nachtrag unter dem Titel „Was es doch nicht alles gibt in unserer schönen Schweiz“ aufgrund einer Mitteilung von KAGfreiland (www.kagfreiland.ch). Die folgenden Zustände sind also noch heute eine erschreckende Realität:
 
Rund 350 000 Kühe, die im Stall angebunden sind, 5 cm über ihrem Rücken den elektrischen Kuhzüchter, der den Tieren jedesmal einen Stromschlag versetzt, wenn sie beim Koten und Harnen den Rücken krümmen und nicht einen Schritt zurücktreten. Die Kühe leben in ständiger Angst vor einem solchen Schlag;
 
Milchkühe ohne Hörner, was bei 90 % aller bei uns gehaltenen Kühe der Fall ist;
 
Verkauf von über 1 Million kg Kaninchenfleisch, das aus Käfighaltung stammt;
 
1,8 Millionen männliche Küken, die jedes Jahr gleich nach dem Schlupf vergast werden;
 
1,3 Millionen männliche Ferkel, die jedes Jahr – meist ohne Betäubung – kastriert werden;
 
Tiertransporte von 6 Stunden, die an der Tagesordnung sind.
*
Zum erwähnten Blog über die Kaninchen-Einzelhaft schreibt Urs Schäffler (E-Mail: urs.schaeffler@irchelpraxis.ch):
 
Kennen Sie Franz Hohlers Kurzgeschichte „Saftiges Kaninchenfleisch“? Er hat sie im Bändchen „Die Karawane am Boden des Milchkrugs“ veröffentlicht. Das ganze Bändchen ist feinster Honig für zeitgeistgeschädigte Seelen. Der Kaninchen-Blogbeitrag hat es mich wieder hervorholen lassen. Mir steht ein herzhaft entspannter Abend bevor. Guet Nacht.
 
Thermalbäder
Im Blog „Ein bisschen Hölle: der Schwefelwasserstoff im Thermalbad“ vom 10.02.2009 habe ich den gesundheitlichen Wert des stinkenden Schwefelwasserstoffs besungen, der in vielen Heilbädern leider durch den neutralisierenden Zusatz von Ozon vernichtet wird – im Interesse eines besseren Geschmacks. Irgendeinen Widerspruch gegen meine doch ziemlich unkonventionelle Erkenntnis ist bis heute nicht eingetroffen. Auch in der Zuschrift von Claudia Zeiter (E-Mail: zeiter@swisstherme.ch) war davon nichts zu lesen. Sie beschränkte sich auf einen Hinweis:
 
Alles über Thermalbäder der Schweiz unter http://www.swisstherme.ch/
 
Swisstherme ist eine Plattform, welche die Thermalbäder der Schweiz darstellt und wo jeder Gast sein Bad und seine Region finden kann. Wir hoffen ein Stück für den Schweizer Tourismus beizutragen und alle Menschengruppen erreichen zu können, auch diejenigen, die Thermalbäder als unattraktiv und weniger zeitgemäss empfinden.
 
So weit die Zuschrift. Das „Alles“ bezieht sich auf eine Übersicht über die Thermalbäder; aber über die Gesundheitsaspekte und die Inhaltsstoffe der Thermalwässer vor und nach dessen Behandlung liest man auch hier nichts. Aber genau das würde mich schon interessieren. Doch habe ich bei meinen Recherchen erfahren müssen, dass man kaum an die entscheidenden Informationen herankommt.
 
Bözberg-Wanderung
Zu einem virtuellen Mitwandern auf dem Bözberg (Blog „Auf dem Bözberg: Wo die Goldammer die Einsamkeit besingt“ vom 20.05.2009) hat sich Erna Müller (E-Mail: eg8@bluewin.ch) aufgerafft. Ihr Schreiben:
 
Als gebürtige Aargauerin gehören die Wanderungen rund um den Bözberg zu meinen Kindheitserinnerungen. Auf diesen Wanderungen machte mich mein Vater mit der Pflanzenwelt vertraut, indem er mir sein Erfahrungswissen weitergab, das mich nachhaltig geprägt hat.
 
Als Belohnung für meine Ausdauer durfte ich dann jeweils den Gasthof aussuchen, wo wir einkehrten, um uns nach getaner Arbeit zu stärken. Das machte mir grossen Spass, und bald wusste ich, wo es die besten Nussgipfel und den besten Wurstsalat gab, was ich dann fein säuberlich in meinem Pflanzenbüchlein vermerkte.
 
Manchmal sammelten wir auch Heilkräuter, die dann von meiner Mutter zu Salben und Tees verarbeitet wurden. So hatten wir meistens für jedes Übel ein Kraut, das half und uns den Gang zum Arzt ersparte.
 
Das Vertrauen, dass uns die Natur x Möglichkeiten zur Verfügung stellt, um die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, sehe ich als Basis für die Komplementärmedizin; die Richtung haben wir in der Schweiz nun als Stimmbürger vorgegeben, ob der Weg über die Krankenkassen führt, sei dahingestellt.
 
Nun möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken, dass ich auf Ihrer Bözbergtour mitwandern durfte, ich bedaure nur, dass es nicht für ein Zvieri reichte!
 
Mit lieben Grüssen
Erna Müller
 
Ja, wir haben gescheite, vernünftige und auch mitgehende Leser. Höchst erfreulich!
 
Hinweis auf die bisher erschienenen „Reaktionen auf Blogs“
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