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BLOG vom 28.09.2009


Giessbach-Grandhotel: Nebenan giesst es wie aus Kübeln
Autor: Walter Hess, Publizist, Biberstein CH (Textatelier.com)
 
Aus dem Hotelzimmer hört es sich an, als ob sich der Regen in Strömen über die Landschaft ergiessen würde, ununterbrochen und immer gleich. Begibt man sich auf den Balkon und schaut man der Hotel-Südfassade entlang nach Westen, öffnet sich der Blick über den Brienzersee und zu den Berner Oberländer Alpen. Der 1873/74 nach Plänen des französischen Architekten Horace Edouard Davinet erstellte Grandhotelbau wirkt mit seinen polygonalen Ecktürmen, den verzierten Giebeln, Lukarnen und der Mittelriselite (vorspringender Teil) verspielt, lebensfroh. Gusseisenausstattungen, Holzbalkone und Dachabschlüsse im Hotelstil der damaligen Zeit lassen das mächtige Bauwerk als ein Vorläufer von Jugendstil und Art Déco erscheinen. Das Märchenschloss an dieser prächtigen Lage bezaubert noch heute, genau wie schon immer.
 
Wer die chinesische Feng-Shui-Philosophie befolgt, hängt Bilder von bewegtem Wasser, insbesondere von Wasserfällen, an die Wand, weil sie das Chi (die Lebensenergie) anziehen, Energien freisetzen und zu Wohlstand führen. Doch wie unendlich wirkungsvoller müssen die Giessbachfälle sein, die gewissermassen ein Teil der Hotelanlage sind und von denen das Hotel auch das Trinkwasser bezieht.
 
Das Parkhotel Giessbach ist gepflegt, auch drinnen. Der elegante Speisesaal ist stukkiert, und was aus der Küche kommt, hält, was der übrige Eindruck des Hauses verspricht. Man fühlt sich da sofort behaglich, sammelt neue Energie – ein Kraftort sondergleichen.
 
Eva und ich kamen dort am Sonntag, 20.09.2009, an, bewunderten die Hotel-Architektur mit der zum See gerichteten Frontseite und bezogen das Zimmer 204, das trotz der nostalgischen Atmosphäre modernen Komfort bietet. Der Zimmerschlüssel ist nicht elektronisch, sondern solid geschmiedet und mit einer altmodischen, schweren Messing-Rondelle versehen. Die Wasserzapfstelle ist im alten Armaturenstil geformt, die Wände zart mit Blumenmustern tapeziert. Den kleinen Fernseher wagte ich in dieser beschaulichen Atmosphäre nicht einzuschalten. Ich wollte einmal 3 Tage lang ohne Elektronik leben (abgesehen vom Fotoapparat), ausspannen und mich der Beschaulichkeit des Orts hingeben. Wenn es dort nur nicht so viel zu sehen gäbe!
 
Etwas Hotel-Geschichte
Lange bevor es das Giessbach-Hotel gab, erkannten Maler wie Johann Kaspar Zehender (1742‒1805), Heinrich Rieter (1751‒1818), Franz Niklaus König (1765‒1832) und Alexandre Calame (1810‒1864) die Schönheit der 14 Giessbach-Wasserstürze, die teilweise seitlich verschoben sind. Das Wasser, das vom 2706 m hohen Schwarzhorn via Bödelialp und Bottchenhals her der Schwerkraft folgt, springt wie Milch über vordere Steinumrandungen der Zwischenstufen, segelt im freien Fall, wird teilweise zur Gischt und beruhigt sich im nächsten Auffangbecken wieder, um dann gleich zu einem neuen kühnen Sprung anzusetzen – ein fröhlicher Leichtsinn auch hier. Bei Regenwetter tosen rund 6000 Minutenliter die steilen Wände über rund 400 Meter zum See (564 m ü. M.) neben bemoosten Felsbrocken und einem gemischten Bergwald hinunter; während unseres Aufenthalts dürften es weit weniger als 1000 Liter gewesen sein. Es hatte schon mehrere Tage nicht mehr geregnet.
 
Der Wasserfall-Bereich wurde im 19. Jahrhundert auf Veranlassung des Brienzer Pfarrers Daniel Wyss, dessen Lebensdaten ich nicht auftreiben konnte, und insbesondere des Schullehrers Johann Kehrli (1774‒1854) mit einem Weg vom Seeufer aus erschlossen; die Dampfschifffahrt nahm zu jener Zeit gerade einen grossen Aufschwung. Wyss fertigte 1822 eine Wasserfall-Karte an und gab jedem der 14 Fälle einen Namen, die sich auf verdiente bernische Helden bezog. Den Zürcher Komponisten Johann Georg Bürkli inspirierte das herabfallende Wasser 1827 zum 7 Strophen umfassenden Lied „Der Garten Gottes am Giessbach“.
 
Eine Ruhebank, ein Schutzhaus (1822) und ein Gästehaus (1834) verbesserten den touristischen Komfort. Kehrli wandte sich vermehrt dem Tourismusgeschäft zu, spielte Alphorn, liess seine Kinder Bäbi, Gritli, Hansi, Köbi und Heini mit wehmütigen Gesängen vor den Reisenden auftreten und beleuchtete die Fälle abends mit brennenden Holzwellen – heute haben runde Scheinwerfer diese Aufgabe übernommen. 1855 erwarb Conrad Gerhard von Rappard die 220 000 m2 umfassende Giessbach-Liegenschaft für 70 000 CHF von den Kehrli-Erben, und er liess ein Gasthaus mit 60 Betten bauen. Dieses erste Hotel im oberen Teil des Hotelkomplexes, ein symmetrischer, länglicher, gefünftelter Bau mit Satteldächern, deren Firste auf den beiden Verbindungsbauten um 90 Grad gedreht und mit je 3 Lukarnen versehen sind, dient heute als gepflegte Personalunterkunft. Es wurde 2006 geschmackvoll und farbenfroh erneuert und mit dunkelroten Balkongittern versehen. Daneben ist die Gärtnerei, wo die Blumen für den Hotelbetrieb und auch einige Küchenkräuter heranwachsen.
 
1858 gingen Hotel und Umschwung für 300 000 CHF an die Dampfschiffgesellschaft der Familie Knechtenhofer über, das Haus wurde auf 175 Betten vergrössert. Die treibende Kraft war der Verwalter Edouard Schmidlin, der die Wasserfälle bengalisch beleuchten liess. 1870 kaufte Carl Hauser-Blattmann aus Wädenswil ZH die Giessbach-Domäne für 900 000 Franken, und er gab den Auftrag zur Planung und zum Bau eines Hotels im Stil des Historismus etwas weiter vorne und an besserer Aussichtslage. Er liess auch ein kleines Elektrizitätswerk erstellen. Das Hotel brannte 1883 bereits ab und wurde unverzüglich nach Plänen von Davinet durch einen jetzt vierstöckigen Nachfolge-Neubau in einer Mischung von Schweizerhaus- und Louvre-Stil des 16. Jahrhunderts mit Freitreppe auf der Seeseite ersetzt. Schon 1875 konnte der Palast mit seinen Hallen, Speisesälen, Konversations- und Musikzimmern, einer Bibliothek und einem Billardsaal eröffnet werden. Der Anlage wurde 4 Jahre später die berühmte Standseilbahn hinunter zum Seeufer angegliedert.
 
Der erwähnte Carl Hauser verkaufte den Hotelkomplex 1911 an eine Aktiengesellschaft; die Anlage kam so in ausländische Hände. Nun folgten die schwierigen Jahre des 1. und 2. Weltkriegs; auch in der Zwischenkriegszeit war keine Renovation möglich. Zu Beginn des 2. Weltkriegs wurde das Hotel geschlossen. 1945 diente das Hotel als Internierungslager. Als Retter stoppte im letzten Moment Fritz Frey-Fürst den Zerfall. Er war Besitzer der Bürgenstock-Hotels und der Elektrowerke Reichenbach und fügte ein Châlet und ein Schwimmbad hinzu.
 
Ich habe sehr gestaunt, dass das Bad heute als Biobad betrieben wird, hatte ich doch gemeint, dass wir mit der Biobadi an meinem Wohnort Biberstein AG eine Pioniertat hätten, die uns nicht so schnell jemand nachmachen würde. In solchen Bädern wird das Wasser nicht mit Chlor oder anderen Giften verseucht, sondern Pflanzen im Randbereich (Regenerationsbereich) übernehmen die Wasserreinigung auf die sanfte Tour. Das Schwimmbad vor dem Personalhaus neben dem Giessbach ist in Serizzo-Granit gefasst. In Biberstein haben wir grössere Regenerationsflächen und Holzstege.
 
Die linksufrige Autobahn N8 (A8), welche die Hotelanlage unter einem monströsen Viadukt begraben hätte, konnte abgewandt werden; dennoch beschlossen die Besitzer Frey 1979, das Hotel abzubrechen und ein Jumbo-Châlet aufzustellen, wie man ihnen an Hunderten von Ferienorten in den Alpen begegnet. Das Hotel schloss seine Pforten. Eine Arbeitsgruppe „Rettet den Giessbach“ unter dem Präsidium von Rudolf von Fischer versuchte, das Hotel zu retten. Und als diese gerade der Verzweiflung nahe war, trat der Umweltschützer Franz Weber in seiner spektakulären Art auf. Er gründete die Stiftung „Giessbach dem Schweizervolk“, sammelte Geld und konnte den Abbruch verhindern. 1984 wurde das Hotel wieder eröffnet und sukzessive erneuert.
 
Die Verdienste von Franz Weber (*1927), der heute in Montreux lebt und den ich während meines Journalisten-Daseins ein paar Mal in voller Aktion erlebt habe, ist im Hotel mit vielen Ehrentafeln und eingerahmten Zeitungsberichten wach gehalten. Er ist unbequem, macht aus seinem Herzen keine Mördergrube, hat einen Hang zu auffälligen Grosskampagnen und bringt auf diese Weise immer wieder erstaunliche Erfolge zustande, so etwa den Schutz der Lavaux-Rebberge vor einer zusätzlichen Überbauung. Er kämpft auch auf internationalem Parkett gegen den feigen Stierkampf, der eigentlich ein langsames Abschlachten ist, ferner gegen quälerische Schlachttier-Transporte, gegen das Niedermetzeln der Süsswasserrobben-Babys in Finnland usf. Er ist eine faszinierende, polternde Persönlichkeit mit der nötigen Portion Sturheit, ein Kämpfer gegen Fehlentwicklungen. Seine Frau Judith war und ist ihm eine gute Stütze, und meines Wissens wird sein Werk, die „Fondation Franz Weber“ (www.ffw.ch), von seiner Tochter Vera im gleichen Sinn und Geist weitergeführt; doch Vater Weber ist selbst im hohen Alter noch nicht leiser geworden.
 
Die älteste Standseilbahn
Zu den geretteten Anlagen gehört auch die 1879 eröffnete Giessbach-Drahtseilbahn mit der berühmten Ausweiche (der Abt’schen Weiche, nach dem Konstrukteur Roland Abt benannt) in der Streckenmitte. Dieses bewunderungswürdige technische Werk als älteste Standseilbahn Europas ist eine geniale Erfindung. Die 2 gegen einander fahrenden Wagen wurden anfänglich von einem Wasserübergewicht-Antriebssystem bewegt, das heisst, der schwerere, talwärts fahrende Wagen mit seinem in der oberen Station aufgefüllten Wassertank zog den bergwärts fahrenden, leichteren hinauf (Wasserballastantrieb). Seit 1948 funktioniert die Bahn elektrisch. Sie überwindet 90 Meter Höhendifferenz bei einer maximalen Steigung von 32 Prozent in 4 Minuten.
 
Nach dem Einchecken ins Hotel fuhren Eva und ich in Begleitung eines netten Kondukteurs, der von den hohen Unterhaltskosten der Seilbahn erzählte, zum Brienzersee hinunter, über dem ein zarter Dunstschleier lag. Die Bahnkonzession für weitere 25 Jahre musste im laufenden Jahr 2009 gerade erneuert werden. Die Gleise führen über eine Brücke, eine filigrane Metallkonstruktion, deren Erneuerung allein 1,2 Mio. CHF verschlungen hat. Die Auflagen sind happig.
 
Spaziergang am See und am Fall
Wir spazierten ein Stück dem Weg entlang, gegen das Dorf Iseltwald. Er verläuft wenige Meter oberhalb des Wassers durch einen schattig-kühlen, bemoosten Wald mit altem Baumbestand. Bei den auffälligen, rötlichen Moosteppichen dürfte es sich um Sphagnum neoreum handeln, das nasse, saure Wälder schätzt und allerdings nur mit dem Mikroskop sicher zu bestimmen wäre. Nach etwa 20 Minuten kehrten wir um und stiegen auf einem anderen Wanderweg schräg gegen das Hotel hinauf. In der Nähe der erwähnten Brücke verliessen wir den Pfad und gelangten über Stock und Stein zu einem der untersten Wasserabstürze. Eva kletterte am Tag vor ihrem 68. Geburtstag beschwingt über Geröll und Felsen, sprang über Wasserläufe und sagte, das komme ihr wie in der Kindheit an der Rabiusa im Bündnerland vor und sei für sie nichts Besonderes. Ich bemühte mich, nicht zurückzustehen, erkletterte etwa 3 Meter hohe, abgerundete Steine und kam so zu immer neuen Fotostandorten. Das Wasser wirbelte um uns herum, stürzte, ruhte, bildete Teiche und Bäche und zog weiter, um flüssigem Nachschub aus den Hochtälern und Becken des Sägistal- und Faulhorngebiets Platz zu machen.
 
Auf einem Wanderweg folgten wir dem Wasser bis weit oberhalb des Hotels hinauf, überquerten aussichtsreiche Brücken, von denen eine hinter einem Wasserfall vorbeiführt, entdeckten einen bunkerähnlichen Wasserbehälter und entwickelten einen gewaltigen Hunger. Das Hotel unter uns war vom frühherbstlichen Abendlicht beleuchtet. Der See wirkte türkis bis dunkelgrau, und Cumuluswolkenpakete waren noch wuchtiger als die Berge zu beiden Seiten des Brienzersees; die Sonne bemühte sich um einen Durchblick durch das Weiss aus der Wassertröpfchen-Versammlung.
 
Das Abendessen: kulinarisches Flanieren
Wir waren an jenem Sonntag über Lungern OW und den Brünig in Richtung Brienz gefahren und hatten uns keine Zeit zum Mittagessen genommen. Zudem wollten wir unsere Magenkapazität für ein festliches Abendessen im „Tapis Rouge“, dem besonders feinen Restaurant des Giessbach-Hotels, aufsparen, in dem ich 2 Plätze reservieren liess.
 
Als wir nach 19 Uhr das Gourmet-Restaurant mit dem roten Teppich betraten, war bereits ein Pianist am Werk, eine stimmungsvolle Hotelatmosphäre von damals heraufbeschwörend, wie ich sie gern mag. Ich bewundere diese improvisationstalentierten Musikanten immer, wie sie die Übergänge beispielsweise zwischen „Wien bleibt Wien“ und „Aquarius“ aus dem Musical „Hair“ nahtlos hinkriegen, vertraute Melodien im Nonstopp variieren und so selbst das Dessert versüssen. Auch wir Schreiber müssen so etwas wie die Kunst des Übergangs beherrschen, um nicht des Stilbruchs schuldig zu werden; der rote Faden darf keinen Schaden nehmen.
 
Das Restaurant hat Stil, der nicht zerbricht, was auch immer aufgetragen werden mag. In dieser wohnlich-festlichen Atmosphäre lasen wir mit knurrenden Mägen das Speisekartenbuch wie eine spannungsgeladene Lektüre und entschieden uns für das Menu „Flânerie gourmande“, bestehend aus 4 Gängen, aus denen dann deren 8 wurden. Das noch grössere Menu, das US-Beef enthielt, kam nicht in Frage, zumal ich nicht die Endstation der Hormonmast sein möchte.
 
Die Wahl erwies sich als richtig und originell. Schon die Amuse-Geules nahmen kein Ende. Darunter befanden sich Brötchen mit Kräuterbutter, sodann Pistazien, Oliven, ein Basilikumsüppchen, ein falsches Eigelb aus Melone, ein asiatisches Sisho-Blatt, im Teig ausgebacken, das magenreinigend wirken soll, mit Safran-Tempura usw.
 
Das kulinarische Herumflanieren bereitete ebenso viel Vergnügen wie das Wandern in der Landschaft rund ums Hotel, womit mir schon wieder ein Bezug als verbindendes Element geglückt ist. Nach der Ouvertüre hielt sich die Küche an den Menüplan, der mit einer Eierschwämmli-Terrine im Lauchmantel auf Friséesalat begann. Diese mehr als butterzarte, teiglose Pastetenvariante hatte in ihrer abgeklärten, zurückhaltenden Art Mühe, nach dem Einstiegs-Feuerwerk zu bestehen. Die nachfolgende Wirsing-Süsskartoffelsuppe, mit Trüffelöltropfen leicht parfümiert, setzte die Reihe des Delikaten fort. Der Hauptgang bestand aus einer Wildentenbrust (aus der Provence) an Rosenkohlblättern, von Portwein-Jus und Kürbis-Gnocchi flankiert. Es blieben keine Wünsche offen – ob der Franz Weber so etwas akzeptiert hätte, lasse ich offen. Der Neuenburger Oeil de Perdrix aus den Caves de la Béroche in Saint-Aubin-Sauges (2008) lag dazu richtig; das Perlhuhnauge kommt in diesem leichten Rosé nur im Namen vor, so dass keine tierschützerischen Bedenken bestanden.
 
Vor dem ordentlichen Dessert wurde noch ein Zwischendessert als Mousse aus Passionsfrucht und etwas Mandel, Kaffee und Vanille aufgetragen, bevor die gebrannte Crème mit 1001 Gewürzen (ich zählte nicht nach) den Rundgang durch die Welt der Delikatessen beendete.
 
Eva, im Allgemeinen eher dem Währschaften zugetan, zeigte sich von diesem ihrem Geburtstagsessen rundum zufrieden. Hunger sei der beste Koch, fügte sie bei, um dann gleich zu präzisieren: Dieser sei im vorliegenden Fall eigentlich nicht einmal nötig gewesen. Die Köche im Giessbach-Hotel sind schon alleine gut genug.
 
Dann schliefen wir in unserem Zimmer bei offenem, gegen den Wasserfall ausgerichtetem Fenster herrlich. Das Tagesprogramm war erfüllt; nur auf den hotelnahen Aussichtspunkt Rauft hatten wir es wegen Zeitmangels nicht mehr geschafft.
 
Das Platzregengeräusch von den beleuchteten Wasserstürzen wirkte die ganze Nacht auf unser Unterbewusstsein ein, machte uns fit für eine neue Exkursion am folgenden Tag – zum Ballenberg. Sobald ich dazu die passenden Worte gefunden habe, werde ich sie an dieser Stelle wieder verlieren.
 
Quelle
Weber, Judith: „Märchenschloss Giessbach“, herausgegeben von Jost Schumacher 2008.
 
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20.07.2006: Wo der Käse und das Geschichtsbewusstsein reifen: Greyerz
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